“Vertraue und glaube- es hilft,
 es heilt die göttliche Kraft!”

Bruno Gröning

Hilfe und Heilung durch die Lehre
Bruno Grönings

Wir Menschen sind geistige Wesen und leben mit unserem materiellen Körper in einer polarisierten, materiellen Welt, die jedoch vom Geist der göttlichen Natur durchdrungen ist. Nach den Aussagen Bruno Grönings war der Mensch ursprünglich ganz mit Gott verbunden und lebte in einem paradiesischen Bewusstseinszustand. Er bezeichnete Gott als die größte Kraftquelle, Ursprung des Lichtes und den Schöpfer allen Lebens.

Im Laufe der Jahrtausende haben die meisten Menschen sich immer mehr auf die materiellen Werte der Außenwelt bezogen und mit der Zeit vergessen, dass sie göttliche Wesen sind, ausgestattet mit einem göttlichen Bewusstsein, einer Seele, die in einem Körper wohnt. Durch das Abgleiten ihres Bewusstseins in immer tiefere Schwingungsebenen konnten wir das Göttliche, was schlicht und einfach „das Gute“ ist, nicht mehr verinnerlichen und auch immer weniger wahrnehmen. Wir haben mit der Zeit den Kontakt zu unserem ursprünglichen, natürlichen Wesen verloren und versucht, durch rein äußerlich wahrnehmbare Prozesse diesen Mangel zu kompensieren.

Bruno Gröning sagte:

„Ich habe Ihnen auch des Öfteren schon zu wissen gegeben, was mein eigentliches Ziel ist. Ich will jeden Menschen wieder zum Glauben zurückführen, denn jeder Mensch ist ein Wesen der Natur, jeder Mensch ist ein Kind Gottes. Wir Menschen haben nur einen Vater, und das ist unser Herrgott.“ (01.10.1949)

 

Bruno Gröning bezeichnete Gott als eine von Liebe durchdrungene, unerschöpfliche Kraftquelle, aus der wir Menschen die lebensnotwendige Energie zum Leben, aber auch Weisheit und Frieden, Freude und Lebendigkeit schöpfen können. Die Verbindung zu dieser Kraftquelle hatte der Mensch teilweise oder ganz verloren.

 

„Je weiter der Mensch sich von Gott abgewandt, wissend und unwissend, je weniger Leben steckt in seinem Körper, so dass kaum noch so viel Leben drin war, dass die Organe auf ihn, wie er sie zu bestimmen hat, reagierten. Dadurch konnte er nicht mehr voller Kraft durchs Leben gehen. Er ist hier von dieser Kraftquelle abgekommen. Er hat zu guter Letzt die Verbindung zur großen Kraftquelle verloren. Er hat die Kraft Gottes nicht mehr aufnehmen können. Und so wurde er, sein Körper, zu einem Wrack.“ Bruno Gröning

 

Bruno Gröning machte schon zu seinen Lebzeiten deutlich, dass er allen Menschen seine Lehre zugänglich machen wollte:

„All mein Wissen und Können möchte ich nicht verfehlen, Ihnen mit auf den weiteren Lebensweg zu geben. Vielleicht ist es interessant, vielleicht nicht, aber ich tue es! (…) Und all mein Wissen und Können will ich nicht unversucht lassen, Ihnen in Schrift und Wort sowieso zu übermitteln.“ (26.09.1950)

 

Es ging Bruno Gröning um die innere und äußere Umkehr aller Menschen hin zum Göttlichen Bewusstsein.

 

„Was ich hier vorzubringen habe geht bestimmt jeden einzelnen Menschen an, ganz gleich welcher Nation oder Konfession er angehört, ganz gleich, ob er arm ist oder reich. Mir ist jeder Mensch gleich, auch die Hautfarbe spielt hierbei keine Rolle, noch viel weniger die Muttersprache.“ (Datum unbekannt)

 

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“Sich lieben heisst Gott lieben. Wer Gott liebt hilft den Menschen.”

Gröning, 20.02.56

Wer war Bruno Gröning?

Bruno Gröning (1906-1959) wurde 1949 aufgrund spektakulärer Heilungen erstmals als sogenannter “spiritueller Heiler” in der Öffentlichkeit bekannt. Auf dem Höhepunkt seiner Tätigkeit strömten täglich bis zu 30.000 Menschen zu seinen Vorträgen und Ansprachen, die für alle offen waren und die er ohne Notizen hielt. Nach diesen Gesprächen berichteten schwerkranke Menschen immer wieder von unerklärlichen Heilungen. Die nationalen und internationalen Medien berichteten zu dieser Zeit häufig über diese erfolgreichen Heilungen von Krankheiten, die weiterhin als unheilbar angesehen werden, und diese Heilungen waren noch nicht Gegenstand einer angemessenen wissenschaftlichen Untersuchung.

Bruno Gröning, ein Mann von tiefem Glauben, behauptete ständig: „Es gibt nichts, was nicht geheilt werden kann – ich bin es nicht, der heilt; Die göttliche Kraft hilft, sie heilt! – Gott ist der größte Arzt! “”

Heute, mehr als ein halbes Jahrhundert nach Grönings Tod, sind die ihn betreffenden Ereignisse weiterhin von großem Interesse für die Öffentlichkeit, und auch heute noch zeigen die Berichte über Heilungen, die infolge der Befolgung von Bruno Grönings Anweisungen stattgefunden haben, keine Anzeichen eines Stopps. Immer mehr Menschen zeigen Interesse an gut recherchierten und systematisch organisierten Informationen über die Arbeit von Bruno Gröning und am Zugang zu den historischen Quellen, die sie betreffen.

In den ersten Jahren seiner öffentlichen Tätigkeit wurden die Vorträge und Ansprachen von Bruno Gröning in Kurzform aufgezeichnet. Später, von 1955 bis 1958, wurde eine große Anzahl von ihnen auf Tonband aufgenommen. Abgesehen von einigen kurzen autobiografischen Texten, einigen Briefen und mehreren handschriftlichen Notizen hat Bruno Gröning keine weiteren schriftlichen Arbeiten verfasst.

 

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Bruno Gröning und Jesus Christus

Absolut gerade und sehr oft bekennt sich Bruno Gröning zu Christus. In vielen seiner Vorträge sprach er immer wieder in höchster Achtung über ihn und seine Lehre. Als Zeichen trug er selbst ständig ein Kruzifix um den Hals. Er sagte:

„War Christus nicht das größte Vorbild für die Menschheit? (…) Er tat alles, was er tun musste, alles, was Gott ihm sagte. Er ging dorthin, wohin Gott ihn führte, nicht zu den Menschen. Und er sprach alles, was Gott ihm sagte. (…)

Es sind in der Tat die Lehren Christi, die Sie zu Herzen nehmen müssen. (…)

Christus hat uns so viel Gutes auf unseren Lebensweg gegeben. Warum haben die Leute das Gute nicht beherzigt, warum haben sie es nicht aufgenommen?“ (4. Dez. 1958)

Ein zentraler Punkt der Lehre Bruno Grönings ist der Aufruf an alle Menschen, Christus endlich ernsthaft zu folgen.

„Ein wirklich wahrer Christ kann nur derjenige sein, der Christus so folgt, wie er es von uns erwartet, wie seine Lehren uns alles darüber sagen, meine lieben Freunde. Und deshalb war Christus dreiunddreißig Jahre auf dieser Erde (…), um uns alles mitzuteilen, was Gott für uns, für die ganze Menschheit zu sagen hat. Denn sonst könnten die Menschen nicht mehr auf Gott hören.

Er (der Mensch) braucht die Verbindung zu Gott. (…)

Und mehr wollte Christus nicht; mehr wollte Gott nicht; das ist die absolut wahre, göttliche Lehre, das ist die Lehre Christi, wie er sie uns gegeben hat, wie er sie der Menschheit gegeben hat!

Gottverbundenheit ist alles!“ (4. Dez. 1958)

 

Zurück zur Natur!

Bruno Gröning Aussagen:

“Haben die Menschen Sein (Gottes) Werk hier, das Er geschaffen hat für uns, nicht verkommen lassen? Doch!

Sie haben es nicht mehr geachtet. Die Natur sagt ihnen nichts mehr; das Unnatürliche, das Weltliche, das ist ihnen alles.” (05.10.1957)

“Die Pflanzen und Tiere nehmen die natürlichen, die göttlichen Kräfte in sich auf, soweit sie nicht vom Menschen von der Natur entfernt werden.” (handschriftlich)

 

“Und wer glaubt, sich der Natur, die der HERRGOTT so schön für uns Menschen geschaffen hat, entziehen zu können, der soll gehen, wohin er will. Man hat geglaubt, einer könnte sich vom anderen unterscheiden, indem er der Natur den Rücken kehrt und die Stufen der Kultur besteigt. Da liegt der Fehler, da liegt alles, das ist es, was dem Menschen fehlt: die Natur!” 

 

 “Natürlich ist die Natur Gott!”

 

“Zurück zur Natur – weg von der Kultur!”